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Projektteam

  • Besser gePULLT als gePUSHED

    Wer kennt das nicht - die Workload steigt, Kundenwünsche sollen erfüllt, Projekte abgeschlossen werden. Der Berg wächst und statt Entlastung folgt das nächste Arbeitspaket wie das Amen im Gebet. Es entsteht eine Bringpflicht der Führungskraft die auch als "Push-Prinzip" bezeichnet wird. Der Mitarbeiter bekommt immer mehr Arbeit egal ob die bereits vorhandenen Tasks abgearbeitet werden können oder nicht. Dabei stellt sich irgendwann die Frage, ob diese Art der Taskverteilung eine naturgegebenen, organisatorische Notwendigkeit ist oder ob es nicht auch anders möglich ginge?


  • Deutschland - Projekt Fußballweltmeister****

    Deutschland ist Weltmeister im Fußball! Wie ich meine verdient und zum richtigen Zeitpunkt. Zoomt man etwas heraus, dann lassen sich beim neuen Weltmeister viele Eigenschaften, Methoden und Prozesse moderner Projektmanagementansätze finden. Der Weltmeistertitel ist genauso wenig zufällig, wie es erfolgreiche Projekte sind. Was zeichnete diese Mannschaft nun aus und was können wir daraus für unsere Projekte, für unser Projektmanagement lernen?


  • Fortschritt ist Nebensache - oder?

    Manchmal gibt es diese Momente in denen man einfach nur sprachlos ist. Wenn eine so unerhörte Frage oder Behauptung aufgestellt wird, dass einem im ersten Moment buchstäblich die Spucke wegbleibt und man beginnt an seinen jahrelangen Überzeugungen zu zweifeln. So eine Frage stellte mir vor kurzem ein sehr erfahrener Entwickler, womit ich nicht gerechnet hatte...


  • Lessons learned...Zeitverschwendung?!

    Die gängige und akzeptierte PM-Literatur u. jede Zertifizierung gibt die sog. "lessons-learned" als Schlusspunkt eines Projekts an. Das Projektteam ist gemeinsam mit dem Projektleiter angehalten, das organisatorische Lernen voran zu treiben und letztlich die "Lehren" aus den vergangenen Projekten zu ziehen. Werden diese nicht gezogen, so verpuffen die innovativen, neuen Erkenntnisse, die zwangsläufig in Projekten gewonnen werden. Meist suchen wir auch einen emotionalen Abschluss - was auch immer das für den Einzelnen bedeuten mag.


  • Projektmanager als Projektionsfläche und Sündenböcke

    Erlebnisse aus der realen Welt können einen immer wieder überraschen. Konkretes Beispiel: Der Projektleiter dient dem Team als Identifikations- und Projektionsfläche für schlechte, negative und unerfreuliche Ergebnisse und Resultate in und um Projekte. Die Erfolge gehören dem Team, die dunkle Seite der Medaille dem Projektleiter. Daran gibt es nichts zu rütteln.

    Prinzipiell ist das also nicht wirklich überraschend und nichts Neues. Man lässt sich darauf ein - sozusagen "part of the game". Die Frage ist: MÜSSEN Projektleiter der Reibebaum für Probleme,Animositäten und etwaige Verfehlungen der Stammorganisation sein? Meine klare Antwort: Ja.


  • Überqualifiziert - ein Missverständnis

    Je mehr ich weiß, umso einfacher bekomme ich einen tollen Job, eine gute Bezahlung, ein schönes Auto und die Hochachtung meiner Mitmenschen.So war das Anfang der 2000er Jahre. Manche können sich vielleicht noch erinnern. Heute hat sich das Blatt scheinbar gewendet. Mehr ist nicht gleich besser und (Aus)Bildung ist nicht gleich Gehaltssprung. Die sogenannte Überqualifikation grassiert und bedroht scheinbar unsere Gesellschaft. Das wirft zwei Fragen auf: 1) Was sind die Ursachen und 2) ist das denn überhaupt so?


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